Europaparlament

Mitglied des Europaparlamentes

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Evelyne Gebhardt
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Geboren am 19. Januar 1954 in Paris. Sie studierte Sprachwissenschaften unter Einbeziehung von Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre in Paris, Tübingen und Stuttgart. Danach arbeitete sie als freiberufliche Übersetzerin. 1975 zog sie nach Deutschland und trat im selben Jahr der SPD bei. Seit 1985 gehört sie dem Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) an, seit 1992 als stellvertretende ASF-Bundesvorsitzende.
Seit 1994 ist Evelyne Gebhardt Mitglied des Europäischen Parlaments. Sie ist Koordinatorin der sozialdemokratischen Fraktion im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz und stellvertretendes Mitglied im Rechtsausschuss.
Seit Juli 2013 ist sie baden-württembergische Landesvorsitzende der Europa-Union und seit November 2013 gehört sie dem Präsidium der Europa-Union auf Bundesebene an. Im Mai 2015 wurde Evelyne Gebhardt zur Vorsitzenden des Verwaltungsrates des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV) gewählt.

 

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Dirk Bulander und Saskia Goldberg

Aktuelles aus der Partei

04.08.2020 06:22 Kindergesundheit stärken
Überall in Deutschland sind Kinderkliniken von der Schließung bedroht, weil sie sich nicht „rechnen“, vor allem im ländlichen Raum. Die SPD will die Kinderkliniken retten und stärken. Das Ziel: Kinder- und Jugendliche sollen überall medizinisch gut versorgt werden – egal, wo sie wohnen. Viele Kinder- und Jugendstationen kämpfen vor allem auf dem Land ums Überleben.

31.07.2020 06:18 „Aufräumen“ in der Fleischbranche
Arbeitsminister Hubertus Heil räumt wie angekündigt in der Fleischbranche auf. Das Bundeskabinett hat die geplanten schärferen Regeln für die Fleischindustrie auf den Weg gebracht. Bald werden Werkverträge verboten und Arbeitszeitverstöße strenger geahndet. „Wir schützen die Beschäftigten und beenden die Verantwortungslosigkeit in Teilen der Fleischindustrie“, so der Arbeitsminister. Nicht zuletzt die Häufung von Corona-Fällen in verschiedenen

30.07.2020 12:16 Vogt/Grötsch zu Einreisebestimmungen für binationale Paare
Viele unverheiratete binationale Paare können ihre Partner nun schon seit Monaten nicht sehen und in den Arm nehmen. Diese Situation möchte die SPD-Bundestagsfraktion ändern und hat sich daher mit einem Schreiben an Bundesinnenminister Horst Seehofer gewandt und fordern ihn zum Einlenken auf. „Die Reisebeschränkungen waren eine wichtige und richtige Maßnahme, um die Ausbereitung des Corona-Virus

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