Nachrichten zum Thema Standpunkte

25.01.2017 | Standpunkte

Wir brauchen durchmischte Wohnquartiere in Botnang!

 

Wir brauchen durchmischte Wohnquartiere in Botnang!

Standpunkt zum sozial verträglichen Wohnen bei uns im Stadtteil

 

Botnang befindet sich im städtebaulichen Wandel. Die Erneuerung in die Jahre gekommener Gebäude erhöht die Qualität des Stadtbildes und der Wohnungen. Leider bedeutet die mit der Erneuerung verbundenen Mietsteigerungen für viele Mieter die Aufgabe ihrer bisherigen Wohnung. Viele Mieter, in Botnang und im ganzen Stuttgarter Stadtgebiet, sind besorgt ob dieser Entwicklung.

 

Überall wird der Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Stuttgart moniert. Diese Entwicklung fängt in den Stadtgebieten an. Mieten sind dabei die zentrale Stellschraube. Sie sorgen jedoch nicht nur dafür, dass geringer Verdienende und junge Familien in Stuttgart und in Botnang bleiben können, sie sind auch Stellschraube für ein sozial durchmischtes Stadtquartier. Botnang lebt davon, dass Menschen verschiedenster sozialer Herkunft im Stadtteil leben. Die soziale Durchmischung sorgt für einen bunten, lebhaften Bezirk, in dem sich Menschen integrieren und wohlfühlen können. Der Verfall bezahlbaren Wohnraums wirkt sich somit langfristig auf das alltägliche Leben in Botnang aus.

 

27.04.2016 | Standpunkte

Einladung zur Mitgliederversammlung am 6. Juni

 

 Liebe Mitglieder,

 

spätestens nach den Ergebnissen der Landtagswahl ist klar, dass es in der Ausrichtung der Partei Erneuerungen geben muss. Hierzu möchten wir einen Antrag fassen, der Ergebniss der Mitgliederversammlung sein soll.

Hierzu laden wir

 

am Montag, 6. Juni

um 20 Uhr

in den Faltraum des Bürgerhauses Botnang

Griegstraße 18, 70195 Stuttgart

 

ein.

Wir hoffen auf rege Beteiligung.

 

Bis dahin

Unser Kandidat für den Bundestag: Michael Jantzer

Dr. Michael Jantzer ist unser Kandidat für das Direktmandat im Wahlkreis Stuttgart II, dem auch Botnang angehört.

Michael über Stuttgart und seine Ziele: "Stuttgart ist eine attraktive und lebenswerte Industriestadt mit großem Potential und großen Herausforderungen. Im Bundestag möchte ich mich besonders für eine gerechte und soziale Gestaltung des Wandels in der Arbeitswelt und der zukünftigen Mobilität einsetzen.".

Unterstützen Sie Michael und die SPD. Zwei Kreuze für die Sozialdemokratie am 24. September. Gemeinsam die Zukunft gestalten - zusammen für Stuttgart.

Beuschen Sie auch Michaels Homepage für weitere Informationen zu unserem Kandidaten: http://www.michaeljantzer.de

Ihr direkter Link zum Gremium

Ihr direkter Draht zum Bezirksbeirat Botnang:
Ist Ihnen ein Missstand in Botnang aufgefallen, oder haben Sie Verbesserungsvorschläge zum Allgemeinwesen und zur Politik? Gerne können Sie direkt mit unserem Bezirksbeirat in Verbindung treten:

bezirksbeirat@spd-botnang.de

Ihre SPD-Bezirksbeiräte in Botnang

Dr. Mark Bachofer, Norbert Latuske,
Helga Urban und Wolfgang Mayer-Ernst

Aktuelles aus der Partei

16.07.2017 18:30 Der Plan für „Das moderne Deutschland“
Nicht auf die Zukunft warten. Machen! Zukunft, Gerechtigkeit und Europa. Das sind die Kernthemen des Plans, den Martin Schulz am Sonntag vor vielen Hundert Gästen auf der Veranstaltung „Das moderne Deutschland“ vorstellte. Er werde in die Zukunft investieren, damit unsere Kinder mindestens genauso gut leben können wie wir. Und zwar massiv: in Schulgebäude, in gut

14.07.2017 10:03 Die Ergebnisse des deutsch-französischen Ministerrates sind wenig ambitioniert
SPD-Fraktionsvize Schneider kritisiert die Ergebnisse des Treffens von Merkel mit dem französischen Präsidenten Macron – die Kanzlerin müsse darlegen, wie sie zur Eurozone stehe. „Frau Merkel hatte bei ihrem ersten Treffen mit dem neugewählten französischen Präsidenten hohe Erwartungen an eine Stärkung und Vertiefung der Eurozone geweckt. Gemessen daran sind die Ergebnisse des heutigen deutsch-französischen Ministerrates

14.07.2017 10:00 Namensbeitrag Sigmar Gabriel: Der Gipfel der Verlogenheit
Die Debatte von CDU und CSU über die Frage, wer für den autonomen Terror in Hamburg die politische Verantwortung trägt, demaskiert inzwischen ein bislang nicht gekanntes Maß an Verlogenheit der Union im Wahlkampf. Und es hat das Potential, den Graben zwischen demokratischen Parteien wieder sehr tief auszuheben. Ich jedenfalls will nicht zurück in eine Zeit,

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