30.04.2019 | Aktuelles

Botnanger Portal zur Kommunalwahl

 

Unsere Kandidaten:

 

Unsere Projekte:

  • Einsatz gegen den Verkehrsinfarkt: Für eine bessere Regulierung des Parkens entlang der Stadtbahn und des Durchgangs- bzw. Schleichwegverkehrs.
  • Botnang muss erreichbar bleiben: Konzepte für eine bessere Anbindung an den Regionalverkehr und den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, sowie weitere Maßnahmen zum Umstieg vom Auto auf andere Verkehrsmittel.

 

Unsere Veranstaltungen:

 

Unsere Stände:

  • 4. Mai vormittags: Am Ei im Nanz-Zentrum
  • 11. Mai zur Marktzeit auf dem Marktplatz
  • 18. Mai vormittags: Am Ei im Nanz-Zentrum
  • 25. Mai zur Marktzeit auf dem Marktplatz mit unserem Spitzenkandidaten Martin Körner

 

SPD Stuttgart:

30.04.2019 | Aktuelles

Wie Land und Kommunen den Wohnungsmarkt gestalten können

 

Am 14. Mai findet in der Begegnungsstätte der AWO Botnang (Griegstraße 8), um 20 Uhr, unsere Veranstaltung zum Thema Wohnen statt.

 

Dabei wird erörtert, wie bundes- und landespolitische Maßnahmen das Thema wirkungsvoll gestalten könnten und welche Handhaben Kommunen zur Gestaltung des Wohnangebots haben.  Nach einem kurzen Impulsvortrag zur Situation in Botnang wird Mia Koch vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) Handlungshorizonte aufzeigen, die perspektivisch eine Verbesserung der Wohnungsnot in Kommunen bedeuten würden.

26.03.2019 | Standpunkte

Die Fernwärme gehört in die Hände der Stadt

 

Das Landesgericht hat eine Klage der Stadt Stuttgart mit dem Ziel das Fernwärmenetz wieder in die Hände der Stadtwerke (und aus den Händen der EnBW) zu geben, abgewiesen. Um den Monatswechsel tagte der Gemeinderat hierzu, um das weitere Vorgehen zu beraten. Wir forderten den Gemeinderat auf, in Revision gegen das Urteil zu gehen.

  • Erstens ist die Stärkung der Stadtwerke zentral, um in Stuttgart eine dezentrale und urbane Energiewende herbeizuführen.
  • Zweitens ermöglichen stärkere Stadtwerke eine bessere Preiskontrolle bei Strom- und Heizkosten. Insbesondere in Zeiten steigender Preise kann die Preisgestaltung so ein Mittel der öffentlichen Daseinsfürsorge werden.
  • Und schließlich könnte die abgewehrte Klage ein Präzedenzfall für andere kritische Infrastruktur wie Stromnetze oder Wasserversorgung darstellen.

Daher ist es aus unserer Sicht unerlässlich, Revision gegen das Urteil einzulegen.

01.12.2018 | Aktuelles

Nachruf: Die SPD Botnang trauert um Karl Bayer

 

Nachruf

Karl Bayer ist tot. Er verstarb am 24. November nach kurzer, schwerer Krankheit. Er wurde 83 Jahre alt.

Karl Bayer war ein „alter Botnanger“, der sich auf vielfältige Weise um den Stadtteil und die Stadt verdient gemacht hat. Von 1966 bis 2009 saß er für die SPD im Bezirksbeirat. Er war von 1975 bis 1990 und von 2008 bis 2014 Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Botnang. Zudem war er jahrelang als stellvertretender Vorsitzender der SPD Stuttgart und als Kirchengemeinderat aktiv.

Karl Bayers größte Anliegen waren Frieden und soziale Gerechtigkeit in der Welt.

Er hat aber auch ganz konkret vor Ort in Botnang für gute Lösungen gesorgt. Sein Wirken zeigt sich beispielsweise im Belau, gegen dessen dichtere Besiedlung er sich vehement eingesetzt hat. Als die jugoslawischen Flüchtlinge in den 90er Jahren in Stuttgart ankamen, setzte er sich gemeinsam mit einer interfraktionellen Gruppe für die Errichtung der Flüchtlingsunterkunft in der Beethovenstraße ein. Für seine Partei war er stets Triebfeder und Kritiker. Dabei stritt er leidenschaftlich für seine Überzeugungen. Scharf kritisierte er die Reformen der Agenda 2010 und die Beteiligung der Bundeswehr an den Einsätzen im Kosovo und in Afghanistan. Für diejenigen, die mit ihm arbeiten durften, war er Quelle des Wissens und Inspiration. Bis zuletzt wurde er nicht müde, auf drohende Gefahren für den Frieden in Europa, beispielsweise im Ukraine-Konflikt, oder auf Ungerechtigkeiten wie die steigende Zahl von Menschen, die von ihrer Arbeit nicht mehr leben können, hinzuweisen.

Für den Stadtteil Botnang und die Sozialdemokratie ist Karl Bayer ein großer Verlust.

 

01.12.2018 | Aktuelles

Großes Interesse am Thema Integration

 
Gökay Sofuoglu

Großes Interesse am Thema Integration

Über 40 Gäste im Bürgerhaus

 

Die Veranstaltung zum Thema „Ist Integration wirklich gewollt? Die Rollen der Politik und der Zivilgesellschaft“ mit Gökay Sofuoglu, dem Bundesvorsitzenden der türkischen Gemeinde  in Deutschland, wurde zum vollen Erfolg. Über 40 Gäste fanden sich im Großen Saal des Bürgerhauses ein. Die Besucher deckten dabei das gesamte politische Spektrum ab: „Ich dachte, ich rede vor einigen SPD Mitgliedern. Doch der Saal war voll und auch Mitglieder der anderen Parteien waren dabei, um mit mir über die ‚Integrationspolitik‘ zu diskutieren. Mich hat das große Interesse an dem Thema und an der Arbeit der Türkischen Gemeinde in Deutschland sehr gefreut“, sagte Sofuoglu nach der Veranstaltung.

Die Veranstaltung zeigte, wie komplex das Thema Integration ist: Bildung, Identität, Diskriminierung, Arbeit und Wohnen – um nur einige Beispiele zu nennen – spielen zentrale Rollen. Dabei zeigte sich, dass der Begriff „Integration“ mittlerweile  politisch derart aufgeladen ist und universell benutzt wird, dass die Bedeutung verwässert wird. Häufig wird er mittlerweile als politischer Kampfbegriff genutzt. Oftmals wird der Begriff im Sinne von „Assimilation“ verwendet. Darum sollte es aber nicht gehen. Gelungene Integration sollte nicht bedeuten, dass diejenigen, die in Deutschland ankommen, ihre Identität aufgeben müssen, um „Deutsche“ zu werden. Vielmehr geht es um die gesellschaftliche Teilhabe, also um Partizipation.

Listenplatz 27:
Dr. Mark Bachofer

Dr. Mark Bachofer (Foto)Ich habe Freude daran, mich in und für die Gemeinschaft einzusetzen. Ich engagiere mich in Vereinen, in der Kommunalpolitik und überall da, wo ich mit anderen zusammen etwas erreichen will. Seit 10 Jahren bin ich im Bezirksbeirat Botnang aktiv und bin somit eines der Zahnrädchen, die Stuttgart mitbewegen.  

Listenplatz 53:
Markus Haas

Durch meine berufliche Beschäftigung mit dem Gesundheitswesen und dem Bildungssystem sehe ich viele Fehlanreize und Ungerechtigkeiten. Ich möchte im Gemeinderat dafür sorgen, dass lebenslange Bildung nicht vom Einkommen abhängig ist, und das Gesundheitswesen sozial organisiert wird. Im Kommunalen Bereich durch die sinnvolle Gestaltung der städtischen Einrichtungen, in der Bundespolitik durch die Einführung der Bürgerversicherung.

Ihr direkter Link zum Gremium

Ihr direkter Draht zum Bezirksbeirat Botnang:
Ist Ihnen ein Missstand in Botnang aufgefallen, oder haben Sie Verbesserungsvorschläge zum Allgemeinwesen und zur Politik? Gerne können Sie direkt mit unserem Bezirksbeirat in Verbindung treten:

bezirksbeirat@spd-botnang.de

Ihre SPD-Bezirksbeiräte in Botnang

Dr. Mark Bachofer, Norbert Latuske,
Helga Urban und Wolfgang Mayer-Ernst

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