PM 10.06.17: Globale Gerechtigkeit – was geht uns das an? Ute Vogt referierte im Bürgerhaus

Veröffentlicht am 10.06.2017 in Pressemitteilungen

Globale Gerechtigkeit – was geht uns das an?

Ute Vogt referierte im Bürgerhaus

 

Die Botnangerin Ute Vogt sitzt für die SPD im Bundestag. Etwa einmal im Jahr kommt sie in ihren Ortsverein um dort über ein Thema, das sie derzeit beschäftigt zu referieren. Dies war jüngst vor rund 35 Gästen im Bürgerhaus die globale Gerechtigkeit. Krieg, Klimawandel und Hungersnot sind die größten Verursacher von Flüchtlingswanderungen auf der Erde. Zwar sinke die Zahl der Hungerleidenden, doch immer noch sterben Menschen an Mangelernährung, obwohl es genug für all geben, so Vogt. Von der Getreideproduktion würden weniger als 50% für die Lebensmittelproduktion verwendet. Die übrigen flössen in Industrie und in die Tiernahrung. Darüber hinaus sind einige Probleme von der EU verursacht. Die EU-Agrarsubvention und der Druck seitens des Staatenbundes auf die afrikanischen Länder keine Schutzzölle zu erheben, verhindert den Aufbau einer funktionierenden Landwirtschaft, wo sie dringend benötigt wird. Vertreter des Botnanger Weltladens steuerten bei, dass auf ghanaischen Märkten die lokalen Bauern auf ihren Tomaten sitzen bleiben, weil die holländischen Importe deutlich günstiger seien.  Zusätzlich versagt teilweise die internationale Hilfe. Korruption in den armen Ländern sorge häufig dafür, dass die Unterstützung nicht dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt würde. Zuletzt sorgen die fehlenden Zinsen auf dem Weltmarkt dafür, dass Nahrungsmittelspekulation zunimmt. Dies sind nur einige Punkte, dieses Querschnittsthemas. Die praktische Bekämpfung ist aufgrund dieser Vielseitigkeit schwierig. Mit dem Entwicklungshilfeministerium, dem Wirtschaftsministerium und dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sind allein drei Ministerien in Deutschland dafür zuständig. Klar ist jedoch, der Bund muss tätig werden. Denn globale Gerechtigkeit geht auch uns etwas an.

 

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