PM 24.01.2017: Gerecht geht anders

Veröffentlicht am 24.01.2017 in Pressemitteilungen

Gerecht geht anders!

Für eine Ökonomie des Teilens - Veranstaltung am 9. März

 

Es sind grade drei Jahre her, dass Papst Franziskus schon kurz nach seinem Amtsantritt Wirtschaft und Politik mit seiner Aussage schockierte: „Diese Wirtschaft tötet...“ Da fuhr vielen Machern in den Schaltzentralen der Schreck in die Glieder. Die Welt ist in Aufruhr, die Nerven liegen blank. Nun sind schon 65 Millionen Menschen  weltweit auf der Flucht.
Neu ist nun, dass die Armen und Elenden über die neuen Medien wissen wie gut man bei uns leben kann. So also kann man leben auf diesem Planeten. Und nun sind sie nicht mehr zu halten, sie brechen auf.

 

Allen Konflikten, kommen sie noch so ideologisch oder gar religiös aufgedonnert daher, liegen immer auch Verteilungskonflikte zugrunde. Die Welt leidet unter einem gigantischen Verteilungsproblem. Das ist die Fluchtursache Nummer eins. Die Horrorzahl ist sicher bekannt: 62 Menschen auf diesem Planeten besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Menschheit. Doch wir brauchen gar nicht in die Ferne schweifen: Inzwischen verfügen auch in unserem Land 10 % der reichsten Haushalte über 60 % des gesamten Volksvermögens. Entweder lernt sie das Teilen und macht sich Teilen zum Konzept, oder die Welt wird unregierbar und versinkt in Chaos, Terror und Krieg. Wir müssen lernen, anders zu wirtschaften.

Öffentliche Veranstaltung

Do., 09. März 2017, 19.30 Uhr

Bürgerhaus Botnang

Griegstraße 18

Pfarrer Paul Schobel

Betriebsseelsorger

„GERECHT GEHT ANDERS“

Für eine „Ökonomie des Teilens!

 

Paul Schobel wurde 1939 als Sohn eines Waldarbeiters in Rottweil geboren. Seine Laufbahn begann er als Pfarrer der Christlichen Arbeiterjugend, wo er das erste Mal mit den Problemen der Arbeitswelt in Berührung kam. Auf Drängen von 40 Gemeindepfarrern wurde er 1972 zum Industriepfarrer im Raum Böblingen bestellt. 1992 übernahm Schobel die Leitung des inzwischen zehnköpfigen Betriebsseelsorge-Teams in der Diözese Stuttgart. Seit 2008 ist er im Ruhestand, in Böblingen jedoch weiterhin in der Seelsorge aktiv.

 

Hier gibt es die Pressemitteilung als Download

 
 

Dejan Perc: Kandidat im Wahlkreis Stuttgart II

Dejan Perc zu seiner Bundestagskandidatur im Wahlkreis Stuttgart II: "Ich kandidiere, weil ich mich für Integration und Migration, Geschlechtergerechtigkeit, den Kampf gegen rechts, die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, die Digitalisierung und die Finanzpolitik einsetzen möchte. Das sind die Themen, die mich jeden Tag antreiben und motivieren, mich politisch zu engagieren und einzubringen."

Weitere Informationen auf www.dejan-perc.de, auf Dejans Facebook-Seite sowie auf Dejans Youtube-Kanal.

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